Container

In der Vergangenheit wurden von uns in Kooperation mit der „Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit“ (GIZ)   Hilfscontainer von Deutschland nach Kenia geschickt.

Die Abläufe waren dabei immer ähnlich: Nach intensivem Austausch  mit den kenianischen Partnern erstellten wir eine Objektliste,  um unsere medizinischen, sozialen und schulischen Projekte  mit hochwertigen Materialien, Instrumenten und Geräten auszustatten. Die Sammlung der Objekte  erfolgte dezentral  in Schulen, Krankenhäusern und Privathaushalten in Deutschland und im deutschsprachigen Ausland. Dann wurde alles  zusammengeführt und mit Hilfe der  Bundeswehr verladen. Zielpunkt der langen Seefahrt war für die Container die kenianische Hafenstadt  Mombasa.

Dann mussten wir aber feststellen: Wegen der gestiegenen Anschlagsgefahr verlief das Entladen der Container in Kenia zunehmend schleppend, so dass es beim Weitertransport nach Ukunda  häufig zu massiven Verzögerungen kam. Unsere konkreten Erfahrungen und die aktuelle Entwicklung haben uns bewogen, derzeit nicht weiter auf Container als wesentliche Schwergewichte in der Hilfe für Ukunda zu setzen.